Via Twitter erreichte mich heute dieses chice Bild. Plastikstühle machen sich überall gut. Auch als Bühnendeko beim Gig des Laptopduos Jitter auf Party des Zentrums für Promovierende der Universität Osnabrück. Mir scheint ein ganz guter Gig um ein Album mit dem Titel „Nerdistan strikes back“ vorabzupräsentieren. Ich bin gespannt wie dies klingen wird, zumal @jon_gilb links im Bild auch an dem sehr hörenswerten Elektro-Tango-Projekt Etango (iTunes-Link) beteiligt ist. Danke für’s Bild.
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… naja. Jedenfalls ein Plastikstuhl im Museum. Darauf wurde ich eben in meinem del.icio.us-Network aufmerksam gemacht. Danke an dermilde!

Danke fürs Foto an Hans-Herbert
Ein weißer Gartenstuhl. Eines der ganz billigen Modelle. Aus hundert Prozent Plastik. Was soll so ein Möbelstück im Museum? Welchen historischen Wert kann ein solcher Stuhl haben? Einen großen, finden zumindest Matthias Thoma und Oliver Frankenbach, die gemeinsam das Eintracht-Frankfurt-Museum aufgebaut haben, das heute im Stadion eröffnet.
Auf Kunstrasen macht das Ding eine ganz gute Figur hinter der Vitrine, wie hier im Ausriss aus der Frankfurter Rundschau zu sehen ist. Ich wünschte, ich würde mich für Fußball interessier’n. – Aber auf diesem Stuhl hat wohl Trainer Horst Ehrmantraut gesessen, der Eintracht Frankfurt vor zehn Jahren wieder in die Erste Liga gebracht haben soll. Nun steht der Stuhl also im Eintracht Frankfurt Museum innerhalb des Stadions und kann für einen Eintritt von 3,50 Euro, also etwa dem Geld für den so ein Stuhl im Baumarkt zu haben ist, besichtigt werden.

Freund_innen der Nacht. Freut euch, denn der nächste RischRusch – Club Tel Aviv kommt bald… Am Samstag, den 24. November (22 Uhr) werde ich wieder meinen viel zu schweren Musikkoffer und eine frisch befüllte Festplatte mit leckerer Musik aus Israel in den Konsum (Stresemannstraße 13) tragen. Und ich freue mich natürlich, wie immer, über viele nette Gäste. Allein damit sich das schleppen lohnt.
Also, setz’ die Wintermütze auf, schnapp dir deine Freund_innen und tapse mit denen durch das kalte Hamburg (oder nehmt den warmen Bus bis “Neuer Pferdemarkt”). Warme Klänge, kaltes Bier und mit etwas technischem Glück auch wieder schöne Plastikstuhlfotos warten auf Euch.
Die Eckdaten (zum kopieren und weiterverbreiten):
RischRusch – Club Tel Aviv. Die israelische Musiknacht in Hamburg.
Samstag, 24.11.2007, ab 22:00 Uhr im Konsum, Stresemannstraße 13 (nahe Neuer Pferdemarkt).
Eintritt frei.
Im Kino, auf der Konzertbühne, im Fernsehen und an den Stränden der Welt. Den Leser_innen von plastikstuhl.de dürfte die Allgegenwärtigkeit dieses Möbelstücks bereits aufgefallen sein. Wenig verwunderlich und doch eine Nachricht wert, das der Plastikstuhl es auch auf die Bretter die die Welt bedeuten geschaft hat.
In der Kölner Inszenierung von Theodor Storms “Schimmelreiter” lässt Regisseur Armin Petras (wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet) den Deichgrafen auf einem Plastikstuhl durch die Gegend reiten. Und das Ersatzpferdchen dabei Bruch erleiden.
Ein langes Wochenende in Berlin. Viele Streits um Namen, Satzung, Programm, Höchstalter, Größe des BundessprecherInnenrates und Verhältnis zur ‘Mutterpartei’. Knapp 250 Delegierte aus den Quellorganisationen ['solid] – die sozialistische jugend, verschiedenen WASG-Jugendgruppen sowie den Jungen Linken (der ehemaligen PDS-Jugend) debatierten und kloppten sich darum, wie der neue Verband aussehen soll. Insbesondere darüber, welches Verhältnis der Verband zu der Partei ‘DIE LINKE.’ haben soll und wie das Ganze heißen soll, gingen die Positionen weit auseinander, wobei folgender Kompromis gefunden wurde:
Die Linksjugend ['solid] ist als parteinaher Jugendverband die Jugendorganisation der Partei DIE LINKE.
Über den Namen scheinen nicht alle ganz glücklich zu sein.
Die Leser_innen von plastikstuhl.de mögen mittlerweile eingenickt sein oder sich ernsthaft fragen, wo hier der thematische Bezug zum sonstigen Blog-Konzept steckt. Aber dies soll kein Off-Topic-Post bleiben.
Am Rande der Bundesdelegiertenkonferenz wurde der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom ins Leben gerufen, als “Plattform gegen Antisemitismus, Antizionismus, Antiamerikanismus und regressiven Antikapitalismus”. In dem Gründungspapier heißt es:
The Catholics hate the Protestants and the Protastants hate the Catholics and the Moslems hate the Hindus and the Hindus hate the Moslems - and everbody hates the Jews. (Tom Lehrer)
Von Antisemitismus ist die gesamte Gesellschaft betroffen, rechts und links, oben und unten. Während Antisemitismus traditionell nur Rechtsextremen zugeschrieben wird, ist es bei vermeidlich emanzipatorischen Strömungen umso schwieriger über linken Antisemitismus zu sprechen, da ja Linke oder Aufklärer keine Judenhasser sein Können. Das sie es doch sein können, zeigt ein Blick in die Strömungen.
Der BAK ist der Überzeugung, dass es für unseren Jugendverband notwendig ist, die benannten Themen als ein zentrales Element unserer Gesellschaftskritik zu betrachten.
Um endlich einen offenen Dialog zu ermöglich, werden wir durch Kampagnen, politische Bildungsarbeit und andere Maßnahmen auf das Anliegen aufmerksam machen.
Infos über Veranstaltungen, Aktionen und ähnliches folgen bald.
Wie auch ein Stau politisch genutzt werden kann, demonstrierten die Genoss_innen aus Hessen, die die unverhoffte Pause auf der Autobahn während der Rückfahrt dazu nutzten, Flugblätter und CDs zu verteilen. Nähere Informationen über die Linksjugend ['solid] gibt es natürlich auf der Verbandshomepage, aber auch in dem ausführlichen Wiki-Eintrag. Was nur HIER steht, ist, dass es bei der BDK prima Duschräume gab, in denen sogar ein Plastikstuhl zum ablegen der Wäsche bereit stand!
Im Barmbeker Aldi konnte ich heute das Gespräch zwischen dem Filialleiter und einer Mitarbeiterin belauschen. Die Hälfte der Sitzauflagen für Monoblockstühle müsse zurück gehen. Es seien zu viel gekommen.
Was hat das zu bedeuten. Plastikstühle, die aus einem Stück gegossen sind (Monoblock) gibt es doch wie Sand am Meer. Gibt es vermeintlich keine Nachfrage, weil in Barmbek niemand auf Plastikstühlen sitzt? – Das halte ich für ein Gerücht, denn auch dort sind sie auf Balkönen und in Kleingärten massig vorhanden. Oder sind Plastikstühle auch ohne Sitzauflage bequem genug? – Ich glaube schon. Nur wenn man in Badezeugs drauf sitzt bekommt mensch einen schwitzigen Popo. Aber die BarmbekerInnen sitzen wahrscheinlich zu selten in Badeklamotten auf ihren Plastikstühlen. Mmh?!
Wer jedenfalls den eigenen Plastikstuhlpark aufrüsten möchte, ist bei Albrechts Discount (Nord) derzeit bestens bedient. Die Stühle selbst (hier als “Stapelsessel”) sind mit 9,99 € jedoch nicht das beste Schnäppchen, auch wenn sie einen sehr soliden Eindruck machen.
In Hamburg (wie anderswo) wird derzeit gegen Studiengebühren mobilisiert und zum Boykott aufgerufen. An der Uni Hamburg müssen sich mehr als 10.000 Studierende an der Zahlungsverweigerung mittels Treuhandkonto beteiligen, sonst sieht’s mit dem Boykottvorhaben schlecht aus. An der kleineren HAW geht derweil die Mobilisierung ganz gut voran.
An vorderster Streikfront – wie hier zu sehen – steht natürlich auch ein Monoblock-Plastikstuhl. Wie könnte es anders sein?!
(via: tosche.com)
Prinzipiell ist hier nichts Neues dabei, aber endlich habe ich mal eine ansehliche Lösung gefunden, um flickr-Slideshows ins Blog einzubinden. Bis ich endlich mal einen neuen Fotoapparat habe kann ich eh kaum neue Bilder aufbieten, es sei den solche, die mit der Handyknipse gemacht sind.
Sonnenschein, Erkältung, ein wunderbares Hotel und richtigen Sperrmüll gibt es in Blankenburg im Ostharz.














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