wieder mal ein schicker Fund bei Flickr. Ach, wie schön ist Texas.
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Tag-Cloud
Weil’s gerade die Runde macht und so hübsch ist. Mein (del.icio.us-Bookmark)-Leben als schöne, bunte Schlagwortwolke:
Digitale Re-Issues israelischer Indie-Alben
Der Indie Distributor “The Basement” wiederveröffentlicht seit ein paar Tagen regelmäßig ältere israelische Indie-Alben als Downloads. Darunter echt großartige Werke, wie etwa איפה טעינו von den israelischen Hiphop Veteranen סגול 59 (Sagol [=purple] 59) oder aber elektronisches Kleinod wie Archive von Gaza.
Auch einen schönen Mitschnitt eines Konzerts des Singer-Songwriter Omri Levy ist unter den Re-Issues zu finden. In jedem Fall loht es sich, einmal in dem Basement-Blog zu stöbern. Die Seite ist zwar auf Hebräisch, die Links zu den Downloads lassen sich aber auch ohne entsprechende Sprachkenntnisse problemlos aufspüren. Und die Sprache der Musik ist ja ohnehin universell.
So, staple it together and call it bad weather …
Better staple it together and call it bad weather
Staple it together and call it bad weather
Mm hmm
An unreachable restingplace
Mal wieder was schönes aus von Those White Plastic Chairs. Diesmal aus dem Västergötland in Schweden.
Stübenplatz by Night
Plastikstühle im Nachtdunst um kurz nach halb vier. Endlich hab ich wieder einen Fotoapparat, mit dem wieder echte Bilder gemacht werden können. Nach dem gestrigen Ein-Jahr-Jubiläums RischRusch Club – Tel Aviv entstand dieses. Auf diesem Blog wird vorerst ein bisschen Pause sein. Dafür in zwei Wochen vorraussichtlich ein paar Plastikstuhlfotografien aus New York und Connecticut und vielleicht ein neuen Konzertbericht von Balkan Beat Box im Delacorte Theatre.
Wilhelmsburg: Plastic Chair meets Plastic Toilet
Angekommen in Wilhelmsburg. Super hier. Und es gibt fast alles was so gebraucht wird. Das Mineralwasser wird geliefert, der Aldi ist gleich am Kanal, der Markt Basar ist zweimal in der Woche, bei Café Seu gibt’s lecker Milchkaffee für die Busfahrt, Schrauben können bei Eisen-Jens erworben werden, Tocotronic kommt im August und was in den vielen kleinen Läden auf der Veringstraße nicht erhältlich ist gibt es bei Onkel Tokoy in der Fährstraße. So wie diese Kinderplastikstuhl und den Kinderstuhl-Stuhl.
Und wer wissen möchte, was in Wilhelmsburg sonst noch geht, wird bei “Noch mehr Hamburg fündig..
BOOM PAM @ Fundbureau (Hamburg)
Erst zum letzten Song der regulären Spielzeit kamen wir im überfüllten “Konzertsaal” des Fundbureaus an. Vorher gute 20 Minuten anstehen! Doch es hat sich gelohnt. Die Stimmung war großartig, das Publikum begeistert und die Band wort- und gesangskarg aber in topform. Getanzt wurde bis in die letzte Reihe und Boom Pam ließ sich nicht lumpen und hat drei Zugaben gespielt.
Und für alle die nicht da waren sei versprochen, dass ich den einen oder anderen Titel der Band beim nächsten RiscchRusch – Club Tel Aviv im Konsum auflegen werde. Das ist zwar nicht das selbe, aber mensch bekommt ‘ne Idee davon. Und weil es immer Leute gibt, die auch den einen oder anderen monatlichen RischRusch-Termin verpassen hier noch was zum Vorhören:
Neuer Stoff von basemnt.com
Bis auf weiteres bleibt The Basement meine Erste Wahl hinsichtlich der Bestellung israelischer Musik. Zumindest alles, was es an neuem Zeug von independent- und CD-R-Labels nicht bei imusic.co.il nicht gibt, bestelle ich hier. Es dauert nie länger als eine Woche und neben den bestellten CDs sind immer noch ein Haufen Sticker und Aufkleber und ein bis zwei Tonträger als Zugabe dabei. WOW!
Und auch musikalisch war die letzte Bestellung ein großes Ereignis:
- Yuppies with Jeeps – Electrotrash
- Zadik Zecharia – elektronisierte kurdische Zorba-Musik
- Empty Heart – die letzte Ausgabe der ak-duck.com-Reihe “Ducks don’t Swin in Swamps”
- Or Burstein – herrliche Elektro-Mucke
- Uganda Mixtape Vol. 1 – eine goßartige Compilation; elektronisch, wie könnte es anders sein
Selbstverständlich spiele ich euch gerne am 24.2. ab 22 Uhr beim nächsten RischRusch – Club Tel Aviv im Konsum etwas daraus vor… ![]()






