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	<title>Comments on: Judenmord im Schauspielhaus (Hamburger Botschaft)</title>
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	<description>Musik aus Israel, Nahostpolitik und Plastikstuhlfotografie</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:24:11 +0000</pubDate>
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		<title>By: Judenmord im Schauspielhaus geht weiter. &#171; LAK Shalom Hamburg</title>
		<link>http://www.plastikstuhl.de/2008/06/07/judenmord-im-schauspielhaus-hamburger-botschaft/comment-page-1/#comment-11117</link>
		<dc:creator>Judenmord im Schauspielhaus geht weiter. &#171; LAK Shalom Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] antiisraelische Selbstmordattentäter-versteh-Stück &#8220;Paradise Now&#8221;, nach dem gleichnamigen und gleichgesinnten Film geht in eine neue [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] antiisraelische Selbstmordattentäter-versteh-Stück &#8220;Paradise Now&#8221;, nach dem gleichnamigen und gleichgesinnten Film geht in eine neue [...]</p>
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		<title>By: Silke</title>
		<link>http://www.plastikstuhl.de/2008/06/07/judenmord-im-schauspielhaus-hamburger-botschaft/comment-page-1/#comment-11034</link>
		<dc:creator>Silke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 21:13:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,

am 15. 19. und am 20. Oktober wollen sie es schon wieder  spielen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>am 15. 19. und am 20. Oktober wollen sie es schon wieder  spielen&#8230;.</p>
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		<title>By: Clemens Hell</title>
		<link>http://www.plastikstuhl.de/2008/06/07/judenmord-im-schauspielhaus-hamburger-botschaft/comment-page-1/#comment-9664</link>
		<dc:creator>Clemens Hell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:58:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich finde die Kritik so wie sie am Stück geübt wird - in dem verlinkten Beitrag wird dem Zuschauer vorgeworfen, es sei "dumm" sich eine Theaterkarte zu Paradise Now zu kaufen - beängstigend polemisch und dem Werk nicht gerecht. Nun habe ich leider den Film nicht gesehen (zwecks einer eigenen Meinung werde ich das aber nachholen), kann jedoch nicht im geringsten nachvollziehen wie man zumindest das Stück in der Botschaft als antisemitisch verstehen kann. Es werden vielmehr die perfiden Erpressungen und Manipulationen entlarvt, welche die beiden eigentlich lebensbejahenden Täter zu ihrer wahnsinnigen Tat treiben. Man darf aber ein solches forensisches Verstehen nicht mit Verständnis verwechseln. Schon gar nicht wird die Tat entschuldigt, verharmlost, gerechtfertigt oder sonstwie moralisch entlastet. Auch wird dem Zuschauer die bequeme Position des unbeteiligten Beobachters dadurch verwehrt, dass der Anschlagsort des Stücks draußen, vor der Fensterfront der Spielstätte und damit mitten in der alltäglichen Realität der Zuschauer verortet ist. Zwischen ahnungslosen, unbeteiligten und unschuldigen Passanten laufen die Täter ziellos umher und werden sich des Wahnsinns ihrer Tat bewusst, ohne sich jedoch am Ende selbst überlegen zu sein. Gleichzeitig wird dem Zuschauer vorgeführt, dass Terrorismus eben nicht nur "weit weit weg" funktioniert, sondern auch hier, draußen, vor der eigenen Haustür. Das ist im richtigen Maße unbequem und aufklärerisch. Es als Verherrlichung einer Mordtat oder gar als Rechtfertigung eines Anschlags zu verstehen ist nur möglich, wenn man das Stück nicht gesehen hat. Was ich deswegen einem Großteil der Kritiker unterstelle. Man korrigiere mich falls ich mich hierin täusche, es wäre tröstlich.

Dumm ist jedenfalls nicht, wer eine Theaterkarte kauft. Dumm ist aber, wer ein Stück verreißt, das er nicht gesehen hat oder das er aus Prinzip missverstehen will. Im übrigen gab es bei der Uraufführung ein Publikumsgespräch. Schade, dass sich dort keiner der Kritiker geäußert hat. Etwas Sachlichkeit in der Kritik hätte der Kontroverse gut getan.

Na ja, man sieht sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich finde die Kritik so wie sie am Stück geübt wird - in dem verlinkten Beitrag wird dem Zuschauer vorgeworfen, es sei &#8220;dumm&#8221; sich eine Theaterkarte zu Paradise Now zu kaufen - beängstigend polemisch und dem Werk nicht gerecht. Nun habe ich leider den Film nicht gesehen (zwecks einer eigenen Meinung werde ich das aber nachholen), kann jedoch nicht im geringsten nachvollziehen wie man zumindest das Stück in der Botschaft als antisemitisch verstehen kann. Es werden vielmehr die perfiden Erpressungen und Manipulationen entlarvt, welche die beiden eigentlich lebensbejahenden Täter zu ihrer wahnsinnigen Tat treiben. Man darf aber ein solches forensisches Verstehen nicht mit Verständnis verwechseln. Schon gar nicht wird die Tat entschuldigt, verharmlost, gerechtfertigt oder sonstwie moralisch entlastet. Auch wird dem Zuschauer die bequeme Position des unbeteiligten Beobachters dadurch verwehrt, dass der Anschlagsort des Stücks draußen, vor der Fensterfront der Spielstätte und damit mitten in der alltäglichen Realität der Zuschauer verortet ist. Zwischen ahnungslosen, unbeteiligten und unschuldigen Passanten laufen die Täter ziellos umher und werden sich des Wahnsinns ihrer Tat bewusst, ohne sich jedoch am Ende selbst überlegen zu sein. Gleichzeitig wird dem Zuschauer vorgeführt, dass Terrorismus eben nicht nur &#8220;weit weit weg&#8221; funktioniert, sondern auch hier, draußen, vor der eigenen Haustür. Das ist im richtigen Maße unbequem und aufklärerisch. Es als Verherrlichung einer Mordtat oder gar als Rechtfertigung eines Anschlags zu verstehen ist nur möglich, wenn man das Stück nicht gesehen hat. Was ich deswegen einem Großteil der Kritiker unterstelle. Man korrigiere mich falls ich mich hierin täusche, es wäre tröstlich.</p>
<p>Dumm ist jedenfalls nicht, wer eine Theaterkarte kauft. Dumm ist aber, wer ein Stück verreißt, das er nicht gesehen hat oder das er aus Prinzip missverstehen will. Im übrigen gab es bei der Uraufführung ein Publikumsgespräch. Schade, dass sich dort keiner der Kritiker geäußert hat. Etwas Sachlichkeit in der Kritik hätte der Kontroverse gut getan.</p>
<p>Na ja, man sieht sich.</p>
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	<item>
		<title>By: Überischt. &#171; hate work. love communism.</title>
		<link>http://www.plastikstuhl.de/2008/06/07/judenmord-im-schauspielhaus-hamburger-botschaft/comment-page-1/#comment-9623</link>
		<dc:creator>Überischt. &#171; hate work. love communism.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 13:05:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  schokolade indymedia waiting analyse kritik und aktion Paradise Now: riotpropaganda plastikstuhl kritikmaximierung silke wind in the [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  schokolade indymedia waiting analyse kritik und aktion Paradise Now: riotpropaganda plastikstuhl kritikmaximierung silke wind in the [...]</p>
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		<title>By: Deutsche Judenmord-Fans &#171; riot propaganda</title>
		<link>http://www.plastikstuhl.de/2008/06/07/judenmord-im-schauspielhaus-hamburger-botschaft/comment-page-1/#comment-9619</link>
		<dc:creator>Deutsche Judenmord-Fans &#171; riot propaganda</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:10:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] [link]  - &#8216;Wind in the Wires&#8217; über das Stück [link] - Plastikstuhl ebenfalls [link] - Homepage der damaligen Kampagne »Paradise No!« [link] - Flugblatt der »Paradise [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] [link]  - &#8216;Wind in the Wires&#8217; über das Stück [link] - Plastikstuhl ebenfalls [link] - Homepage der damaligen Kampagne »Paradise No!« [link] - Flugblatt der »Paradise [...]</p>
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