… auch wenn das an und für sich ja ‘n komisches Fest ist und mir eigentlich der 1. Mai ein wichtigerer Feiertag ist. Auch ich feier’ die Feste wie sie fallen. Außerdem ist das Fest zum Jahresende immer wieder eine tolle Gelegenheit zum Backen von leckeren Plätzchen. Mmhhh…
Hier wird vermutlich in diesem Jahr (zumindest nach dem gregorianischen Sonnenkalender) nicht mehr so wahnsinnig viel geschehen. Lest halt woanders. Zum Beispiel hier, hier oder sonst wo. Und: kommt bald wieder!

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Erst wenn das letzte Päckchen gepackt,
das letzte Türchen vom Kalender geöffnet,
die letzte Gans aufgefuttert
und das letzte Rentier nach Hause gegangen ist,
werdet ihr merken, dass am Heiligabend kein RischRusch – Club Tel Aviv statt findet.
Denn Hamburgs one and only Israeli Music Night findet bereits zwei Tage vorher, am
22. Dezember, ab 22 Uhr statt!
Wie immer im “Konsum“, Stresemannstraße 13, nur wenige Meter von der Metrobushaltestelle “Neuer Pferdemarkt” entfernt.
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Onili wurde hier schon einmal kurz gefeatured… Lange tat sich auf ihrer Webseite nicht so viel. MySpace-”Freundschaft” sei dank, hab ich heute gesehen, dass es Neues gibt. Nicht ganz und gar neues, aber immerhin neueingespielte und -produzierte Hifi-Versionen von alten (Insider)Hits… Ich finde die Musik jedenfalls ganz groß und nehme diesen Neufund mal zum Anlass mein Fandom für diese französich-israelische Band auszusprechen.
So hört sich’s dann an:
Onili – Got to get 
Und hier (>Webseite) und hier (>MyIhrWisstSchon) gibt’s mehr.
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Grejpfruit und Matthieu waren in Israel, haben darüber berichtet und Fotos per e-Mail geschickt. Nun sind sie hier auf plastikstuhl.de und warten auf neugierige und staunende Augen. Rot, grün, blau. Am Strand, unter Bäumen, auf der Wiese. Ein Feuerwerk der Vielfalt sozusagen.
die roten sind aus kafar kara, einem arabischen 20000 einwohner_innenort. die melone wurde übrigens nach dem bildermachen verputzt. […] das bild [mit den blauen stühlen] zeigt den strand von tel aviv und das lustige sind eigentlich die “schwimmen-verboten”-schilder, die aber vollkommen ignoriert werden. sehr revolutionär.
Und die grünen Plastikstühle sind aus dem Kibbuz Hasolelim.
Châpeau für die tollen Bilder! Einen Abschlussbericht (und noch mehr Bilder) zu der besagten Reise gibt es auf lipstick.israel…


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Leo H. Backeland ließ 1908 das Plastik patentieren, 1952 erlebte es bei der Messe “Wunder der Kunststoffe” den Durchbruch und bis heute ist das Material unersetzlich… Das facette-Blog beschäftigt sich in einem lesenswerten Beitrag mit dem umstrittenen Werkstoff und regt dazu an, Dichotomien (”Plastik toll! / “Plastik doof!”) zu überwinden:
Bio-Spülmittel, aber in einer Plastikflasche – der Gegensatz Natürlich-Künstlich bleibt
also dennoch ein Grundkonflikt unserer Kultur, denn der Entscheidung zwischen gelber
Tonne und Bio-Müll entkommen wir nicht. Sollten wir daher wählen, ob wir auf dem
Plastikstuhl oder der Holzbank platznehmen? Ist unser Held die androide Filmfigur Terminator – alias der grüne Gouverneur Arnold Schwarzenegger – oder lieber Pierre Brice, in der Rolle des edlen Wilden Winnetou? Egal – wir müssen keine Entscheidung treffen, denn wir verhalten uns ja schon selbst wie die Kunststoffe: Naturfreunde tragen Kunstpelze und E-Gitarren produzieren „handgemachte“ Rockmusik. Von Situation zu Situation neu und anders, flexibel wie Plastik eben.
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יום הזכרון לחללי מערכות ישראל ולנפגעי פעולות האיבה
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